R 1200 GS LC Scrambler

BMW R 1200 GS LC mutiert zu radikalem Wunderlich-Scrambler

 

Mit unserem „SpeedCruiser“ auf Basis einer HP2 Sport und unserem Nakedbike „Piranha“, entstanden aus einer S 1000 RR, bewiesen wir bereits nachhaltig unsere Kompetenz in Sachen Brachial-Umbauten. Beide Motorräder überzeugen nicht nur optisch, sie setzen auch bei Performance und Handling neue Maßstäbe.

 

Dass unsere radikalen Ideen noch steigerungsfähig sind, zeigen wir mit unserem Scrambler. Gemeinsam mit unserem Partner, dem Koblenzer Motorrad-Spezialisten Sport-Evolution, zerlegten wir kurz nach ihrem Erscheinen auf dem Markt eine wassergekühlte 2013er GS bis auf die letzte Schraube und bauten daraus einen waschechten, gewaltigen Scrambler auf.

 

An der GS blieb kein Stein auf dem anderen. Der Telelever fiel einer komplett selbst konstruierten Gabel inklusive Brücke zum Opfer. Neue Nockenwellen, leichtere Pleuel und geschmiedete Kolben verrichten ihre Arbeit nun im drehzahlfesteren Motor, dessen Zylinderköpfe überarbeitet und dessen Kabelbaum komplett erneuert wurde - eine schärfere Einspritzelektronik inklusive. Dass zudem Rahmen, Fahrwerk, Tank, Räder, Sitzbank und vieles mehr ersetzt wurden, sei hier nur am Rande erwähnt.

 

Diese GS ist definitiv keine GS mehr, sie ist ein Scrambler – ein hundertprozentiger Scrambler. An ihr hätte „King of Cool“ Steve McQueen seine Freude gehabt. Und wenn nicht zu diesem Scrambler, zu welchem dann, hätte Scrambler-Ikone McQueens Spruch gepasst? „Racing is life, everything before and after is just waiting!