Girare la ruota
Für die BMW R 1300 GS macht sich Zubehör vor allem in drei Bereichen bezahlt: Ergonomie, Schutz und Gepäck. Die R 1300 GS wird selten nur für kurze Strecken bewegt. Viele Fahrerinnen und Fahrer nutzen sie als Alltagsmotorrad, Tourer und Reisemaschine zugleich. Zubehör sollte deshalb die Bedienung erleichtern, die Belastung auf langen Etappen senken und teure oder exponierte Bauteile besser schützen.
Inhaltsverzeichnis
- Unsere drei Top-Produkte für die R 1300 GS
- Top 20 Zubehör für BMW R 1300 GS
- Wie kann ich die Ergonomie meiner BMW R 1300 GS optimieren?
- Wie kann ich den Schutz meiner BMW R 1300 GS erhöhen?
- Welche Gepäcklösungen gibt es für die BMW R 1300 GS?
- Zubehör nach Fahrertyp
- Passt dieses Zubehör auch an die BMW R 1300 GS Adventure?
- Warum Sie Wunderlich-Zubehör für die R 1300 GS wählen sollten
- FAQ
Tipologia: con o senza camera d’aria
- Le ruote a raggi possono essere usate con camera d’aria o in versione tubeless (come le ruote a raggi incrociati BMW). Le ruote tubeless offrono meno rischi di forature dovute a rotture della camera o valvola, sono più leggere e agili – ma richiedono pneumatici dedicati e un sigillo ermetico del cerchio.
Top 20 Zubehör für BMW R 1250 GS
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Ranking |
Produkt |
Cluster |
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1 |
Ergonomie |
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2 |
Schutz |
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3 |
Seitenständerauflagenvergrösserung mit Erhöhung R 1300 GS/ADV |
Schutz |
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4 |
Sonstiges |
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5 |
Schutz |
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6 |
Blinker- und Griffschutzbügel R 1300 GS und GS Adventure ULTIMATE |
Schutz |
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7 |
Gepäck |
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8 |
Kotflügelergänzung EXTENDA FENDER R 1300 GS und GS Adventure |
Schutz |
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9 |
Sonstiges |
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10 |
Schutz |
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Gepäck |
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Gepäck |
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Gepäck |
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Schutz |
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Sonstiges |
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TFT-Display-Diebstahlschutz mit Blendschutz-Vorbereitung - schwarz |
Sonstiges |
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Schutz |
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Ergonomie |
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Anbausatz Blinker- und Griffschutzbügel für Fahrzeuge mit ASA |
Schutz |
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20 |
Schutz |
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Ergonomie
Wie kann ich die Ergonomie meiner BMW R 1300 GS optimieren?
Die Ergonomie der BMW R 1300 GS lässt sich vor allem über Lenkerposition, Sitzhöhe, Sitzkomfort, Windschutz, Fußrasten und Bedienhebel verbessern. Sinnvoll ist dabei nicht eine einzelne Standardlösung, sondern eine präzise Abstimmung auf Ihre Körpergröße, den eigenen Fahrstil und auch den Einsatzzweck.
Typische Ergonomie-Probleme bei der BMW R 1300 GS
Auf langen Etappen entstehen Beschwerden oft nicht durch einen einzelnen Punkt, sondern durch die Summe kleiner Belastungen. Bei der R 1300 GS fallen vor allem diese Themen auf:
- Druck auf Handballen und Schultern: wenn der Lenker für die eigene Sitzhaltung zu tief oder zu weit vorn liegt
- Enger Kniewinkel: besonders bei größeren Fahrerinnen und Fahrern oder auf langen Tagesetappen
- Unruhe im Oberkörper: wenn Windschutz und Sitzposition nicht zueinander passen
- Unsichere Bedienung mit Stiefeln: wenn Brems- oder Schalthebel nicht optimal erreichbar sind.
- Schnelle Ermüdung: etwa auf Schotter oder wenn die Lenkerposition nicht zur Körpergröße passt
Gerade bei der R 1300 GS lohnt es sich, zuerst die Kontaktpunkte zu betrachten: Hände, Gesäß, Füße und Winddruck am Oberkörper. Mit passendem Zubehör spüren Sie Veränderungen dort sofort!
Viaggiamo con le nostre moto attraverso il paese, sulle autostrade, attraversiamo montagne e deserti. Tutto su due ruote. E c’è un’alta probabilità che queste siano ruote a raggi – soprattutto se guidi un’enduro o una cruiser. Ma le ruote sono spesso fuori dalla vista e quindi fuori dalla mente. Anche quando controlliamo la pressione degli pneumatici, ci concentriamo più sul manometro che sulla ruota stessa. È ora di chinarsi e dare un’occhiata più attenta a ciò che ci dà un senso di libertà: le ruote.
La storia inizia 4.000 anni fa, con l’invenzione della ruota a raggi, che sostituì la pesante ruota piena in legno. Poi non successe molto per secoli. Solo più tardi, con l’avvento degli pneumatici ad aria (1845 Thomson / 1888 Dunlop) – inizialmente per biciclette – si diffusero le cosiddette “ruote da artiglieria”, che per la prima volta permettevano di sostituire solo il cerchio con lo pneumatico invece dell’intera ruota. A trarne vantaggio furono i partecipanti alla leggendaria Coppa Gordon Bennett, precursore delle gare di Grand Prix.
Nel 1885, la “Reitwagen” di Daimler era ancora dotata di ruote a raggi in legno scomode, mentre la prima moto prodotta in serie – la Hildebrand & Wolfmüller del 1894 – era già equipaggiata con una (una sola!) ruota a raggi: quella anteriore. Il carico esercitato sul retrotreno dal sistema a biella – il motore era un bicilindrico con due bielle, una a destra e una a sinistra – era troppo elevato per una ruota a raggi.
Le ruote a raggi metallici esistevano già da tempo – anche in dimensioni enormi come quelle dei mulini ad acqua. In forma più compatta si dimostrarono perfette anche per le moto, poiché permettevano la produzione di cerchi leggeri ma robusti.
La ruota a raggi è sopravvissuta a lungo e, nel tempo, è stata costantemente migliorata nei dettagli, specialmente nei materiali dei tre elementi principali: mozzo, raggi e cerchio. Negli anni ’80 apparvero le ruote in fusione – tecnologia già utilizzata da Bugatti negli anni ’20 nelle corse automobilistiche. Le ruote fuse trasmettevano un’idea di modernità e offrivano ai designer più libertà creativa rispetto alle ruote a raggi. Honda sperimentò le ruote rivettate chiamate Comstar – o le amavi o le odiavi. Ma la ruota a raggi non passò mai di moda. Con il boom quasi simultaneo delle enduro e dei chopper, tornò per buoni motivi e ancora oggi si trova su entrambe le categorie – e su alcune moto retrò. I suoi vantaggi sono troppo convincenti. Un esempio: BMW sviluppò la ruota a raggi incrociati per consentire l’uso di pneumatici tubeless su cerchi a raggi. E oggi? Oggi molte moto continuano a viaggiare su ruote a raggi classiche, accanto a cerchi in carbonio ultraleggeri, proprio come accadeva con la Hildebrand & Wolfmüller 128 anni fa.
Il ritorno delle ruote a raggi non è stato un caso. Per i chopper degli anni ’80 e per i cruiser di oggi, il motivo è sicuramente estetico. Per le enduro – comparse nello stesso periodo – i motivi erano (e sono) tecnici: nessuna vera enduro da viaggio destinata a percorsi fuoristrada seri è dotata di ruote in fusione. Il vantaggio delle ruote a raggi è la loro elasticità e flessibilità, che si esprime soprattutto in fuoristrada.
Top 5: Ergonomie-Zubehör für BMW R 1300 GS
1. Lenkererhöhung ERGO+
Die Lenkererhöhung ERGO+ ist das beliebteste Ergonomie-Zubehör für die R 1300 GS. Sie zielt auf eine entspanntere Oberkörperhaltung ab, weil der Lenker höher und griffgünstiger positioniert wird. Das kann Druck von Handgelenken und Schultern nehmen, vor allem bei langen Touren oder bei Fahrern mit längeren Armen oder eher aufrechter Sitzpräferenz.
2. Höherlegungs-Kit für Fahrersitzbank
Das Höherlegungs-Kit für die Fahrersitzbank verändert die Sitzposition auf der R 1300 GS. Es ist vor allem für Fahrer interessant, denen der Kniewinkel zu eng ist oder die etwas mehr Raum zwischen Sitzbank und Fußrasten wünschen.
Der Nutzen liegt weniger in der Erhöhung allein, sondern in der veränderten Körpergeometrie: Der Hüft- und Kniewinkel öffnet sich, die Bewegung beim Wechsel zwischen Sitzen und Stehen gelingt leichter und die Sitzposition wirkt auf langen Etappen weniger kompakt.
3. Verkleidungsscheibe MARATHON PRO R 1300 GS ADV mit ACC – rauchgrau
Die Verkleidungsscheibe MARATHON PRO mit ACC in Rauchgrau adressiert Winddruck und Wetterschutz. Sie ist für Besitzer der R 1300 GS interessant, die häufig längere Strecken fahren und eine ruhigere Luftführung am Oberkörper suchen.
Der Zusatz mit ACC ist wichtig: Bei Fahrzeugen mit radargestützter Abstandsregelung müssen Scheibe, Haltepunkte und Frontbereich zur Ausstattung passen. Die rauchgraue Variante wirkt optisch dezenter und passt gut zu einer touring-orientierten, dunkleren Fahrzeuglinie. Es gibt die Verkleidungsscheiben auch in transparent oder ohne ACC
4. Enduro-Bremshebelvergrößerung aus Edelstahl
Die Enduro-Bremshebelvergrößerung aus Edelstahl verbessert die Auftrittsfläche am Fußbremshebel. Das ist bei der R 1300 GS besonders dann nützlich, wenn Sie mit stabilen Touring- oder Enduro-Stiefeln fahren.
Mehr Fläche bedeutet: Der Bremshebel lässt sich leichter finden, der Fuß steht sicherer, und die Dosierung wird auf schlechten Wegen oder im Stehen kontrollierbarer. Ein kleines Bauteil mit großem Praxisnutzen!
5. Einstellbarer Schalthebel CLEVER LEVER R 1300 GS schwarz
Der einstellbare Schalthebel CLEVER LEVER R 1300 GS schwarz lässt sich in der Länge stufenlos an Schuhgröße und bevorzugte Schaltwege anpassen, etwa kürzer für sportliches Fahren oder länger für Offroad-Passagen. Durch die Rollenlagerung unterstützt er ein leichtgängiges, präzises Schaltgefühl, während die partielle Gummierung sicheren Kontakt beim Hoch- und Herunterschalten bietet.
Der gefederte, klappbare VA-Mechanismus kann bei Bodenkontakt nachgeben und so Hebel und Schaltwelle entlasten. Ein Fangseil reduziert zusätzlich das Risiko, dass sich Äste oder anderes Material am Schalthebel verfangen.
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Schutz
Wie kann ich den Schutz meiner BMW R 1300 GS erhöhen?
Den Schutz der BMW R 1300 GS erhöhen Sie vor allem durch Schutzbügel für Motor, Kühler und Tank sowie für Griffe, Blinker, Lampen und Sensoren.
Typische Herausforderungen in Sachen Schutz bei der BMW R 1300 GS
Die R 1300 GS ist robust ausgelegt, aber sie bleibt eine große Reiseenduro mit exponierten Bereichen. Schutz-Zubehör ist vor allem für diese Situationen sinnvoll:
- Umfaller im Stand oder beim Rangieren: Kratzer und Dellen vorprogrammiert, besonders mit Gepäck oder Sozius
- Steinschlag am Kühler, Scheinwerfer oder Motorschutzbereich: nicht nur auf Schotterstraßen
- Verschmutzung offener Rahmenbereiche: im Alltag und bei Regenfahrten
- Beschädigung von Blinkern, Handprotektoren & Co.: zum Beispiel bei leichten Stürzen oder Astkontakt
Motorradbesitzer wissen: Spätestens nach dem ersten Umfaller verschiebt sich der Fokus von reiner Optik zu Bauteilschutz und Reparaturvermeidung.
Viaggiamo con le nostre moto attraverso il paese, sulle autostrade, attraversiamo montagne e deserti. Tutto su due ruote. E c’è un’alta probabilità che queste siano ruote a raggi – soprattutto se guidi un’enduro o una cruiser. Ma le ruote sono spesso fuori dalla vista e quindi fuori dalla mente. Anche quando controlliamo la pressione degli pneumatici, ci concentriamo più sul manometro che sulla ruota stessa. È ora di chinarsi e dare un’occhiata più attenta a ciò che ci dà un senso di libertà: le ruote.
La storia inizia 4.000 anni fa, con l’invenzione della ruota a raggi, che sostituì la pesante ruota piena in legno. Poi non successe molto per secoli. Solo più tardi, con l’avvento degli pneumatici ad aria (1845 Thomson / 1888 Dunlop) – inizialmente per biciclette – si diffusero le cosiddette “ruote da artiglieria”, che per la prima volta permettevano di sostituire solo il cerchio con lo pneumatico invece dell’intera ruota. A trarne vantaggio furono i partecipanti alla leggendaria Coppa Gordon Bennett, precursore delle gare di Grand Prix.
Nel 1885, la “Reitwagen” di Daimler era ancora dotata di ruote a raggi in legno scomode, mentre la prima moto prodotta in serie – la Hildebrand & Wolfmüller del 1894 – era già equipaggiata con una (una sola!) ruota a raggi: quella anteriore. Il carico esercitato sul retrotreno dal sistema a biella – il motore era un bicilindrico con due bielle, una a destra e una a sinistra – era troppo elevato per una ruota a raggi.
Le ruote a raggi metallici esistevano già da tempo – anche in dimensioni enormi come quelle dei mulini ad acqua. In forma più compatta si dimostrarono perfette anche per le moto, poiché permettevano la produzione di cerchi leggeri ma robusti.
La ruota a raggi è sopravvissuta a lungo e, nel tempo, è stata costantemente migliorata nei dettagli, specialmente nei materiali dei tre elementi principali: mozzo, raggi e cerchio. Negli anni ’80 apparvero le ruote in fusione – tecnologia già utilizzata da Bugatti negli anni ’20 nelle corse automobilistiche. Le ruote fuse trasmettevano un’idea di modernità e offrivano ai designer più libertà creativa rispetto alle ruote a raggi. Honda sperimentò le ruote rivettate chiamate Comstar – o le amavi o le odiavi. Ma la ruota a raggi non passò mai di moda. Con il boom quasi simultaneo delle enduro e dei chopper, tornò per buoni motivi e ancora oggi si trova su entrambe le categorie – e su alcune moto retrò. I suoi vantaggi sono troppo convincenti. Un esempio: BMW sviluppò la ruota a raggi incrociati per consentire l’uso di pneumatici tubeless su cerchi a raggi. E oggi? Oggi molte moto continuano a viaggiare su ruote a raggi classiche, accanto a cerchi in carbonio ultraleggeri, proprio come accadeva con la Hildebrand & Wolfmüller 128 anni fa.
Il ritorno delle ruote a raggi non è stato un caso. Per i chopper degli anni ’80 e per i cruiser di oggi, il motivo è sicuramente estetico. Per le enduro – comparse nello stesso periodo – i motivi erano (e sono) tecnici: nessuna vera enduro da viaggio destinata a percorsi fuoristrada seri è dotata di ruote in fusione. Il vantaggio delle ruote a raggi è la loro elasticità e flessibilità, che si esprime soprattutto in fuoristrada.
Top 5: Schutz-Zubehör für BMW R 1300 GS
1. Motorschutzbügel ULTIMATE R 1300
Der Motorschutzbügel ULTIMATE ist das beliebteste Schutz-Zubehör für die R 1300 GS. Er setzt dort an, wo die Boxer-GS konstruktionsbedingt besonders schutzbedürftig ist: im seitlichen Motor- und Zylinderbereich.
Er ist sinnvoll für alle, die ihre R 1300 GS nicht nur bei trockenem Wetter auf Asphalt bewegen. Beim Rangieren, auf Schotterparkplätzen oder mit Gepäck kann ein stabiler Schutzbügel den Unterschied machen, wenn es darum geht, ob ein Umfaller relativ folgenlos bleibt oder Bauteile beschädigt werden. Ein weiterer Pluspunkt: Mit dem Schutzbügel gehen keine Nachteile einher. Die zusätzliche Verstrebung muss beispielsweise zum Ölwechsel nicht demontiert werden. Außerdem geht mit ihr keinerlei Bodenfreiheit verloren.
2. Blinker- und Griffschutzbügel R 1300 GS
Ein Blinker- und Griffschutzbügel schützt den Bereich um Blinker und Lenkerenden – und Ihre Hände. Praktisch ist dieser Schutz vor allem bei seitlichem Kontakt. Er ergänzt den Motorschutz, schützt aber einen anderen Bereich der Maschine.
3. Rahmenstopfen 8-teilig
Die Rahmenstopfen im 8-teiligen Satz sind ein unspektakuläres, aber sehr praxisnahes Zubehör. Sie schließen offene Rahmenbereiche der R 1300 GS und reduzieren Schmutz-, Wasser- und Staubeintrag.
Das lohnt sich besonders für Vielfahrer, Ganzjahresfahrer und alle, die ihre Maschine regelmäßig auf nassen Straßen oder Schotter nutzen. Neben dem Schutzgedanken sorgt der Satz auch für eine ruhigere, geschlossene Optik am Rahmen.
4. Motorschutzbügel GUARD R 1300
Der Motorschutzbügel GUARD ist eine weitere Schutzbügel-Lösung für die R 1300 GS. Er richtet sich an Fahrer, die den Motorbereich absichern möchten und dabei eine modellspezifische Schutzlösung suchen.
Im Gegensatz zum Motorschutzbügel ULTIMATE punktet der GUARD mit einem geringeren Gewicht.
5. Tankschutzbügel ULTIMATE R 1300 GS
Der Tankschutzbügel ULTIMATE erweitert den Schutz nach oben. So kann nicht nur der Motor vor potenziellen Schäden bewahrt werden, sondern auch der Verkleidungs- und Tankbereich der R 1300 GS.
Das ist vor allem für Reise- und Adventure-Nutzung relevant. Eine voll beladene GS kippt beim Rangieren oder auf unebenem Untergrund schneller in einen ungünstigen Winkel. Ein Tankschutzbügel kann dann helfen, direkten Bodenkontakt empfindlicher Bereiche zu verhindern.
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Gepäck
Welche Gepäcklösungen gibt es für die BMW R 1300 GS?
Für die BMW R 1300 GS gibt es Gepäcklösungen für drei typische Szenarien: vorhandene BMW-Stauraumlösungen weiterverwenden, ein neues Koffer- oder Topcase-System erwerben oder flexible Taschenlösungen für Alltag und Tour auswählen. Welche Lösung passt, hängt davon ab, ob Sie bereits BMW-Gepäck besitzen, wie viel Volumen Sie brauchen und ob Sie pendeln, Tagestouren oder mehrtägige Touren planen möchten.
Typische Gepäck-Herausforderungen bei der BMW R 1300 GS
Sie möchten Ihre R 1300 GS um Stauraum erweitern? Entscheidend ist, wie Gepäck zur Maschine, zum Vorhaben und zum Fahrprofil passt. Unsere Kunden schwanken vor einer Beratung meist zwischen den folgenden Optionen:
- Vorhandene Koffer von anderen Modellen: Kompatibilität prüfen
- Topcase und Seitenkoffer: müssen stabil und zur Aufnahme passend befestigt werden
- Innentaschen: müssen zum Koffer oder Topcase passen
- Weiche Seitentaschen oder Hartschale: ausschlaggebend sind Gewicht, Breite, Flexibilität vs. Robustheit
- Soziusbetrieb: verlangt oft nach Rückenpolster, gut zugänglichem Stauraum und sauberer Gewichtsverteilung
Bei der R 1300 GS lohnt es sich, das Gepäcksystem nicht isoliert zu betrachten. Topcase, Kofferträger, Seitentaschen, Tankrucksack und Innentaschen sollten stets zusammenpassen – und gut mit dem Setup harmonieren.
Viaggiamo con le nostre moto attraverso il paese, sulle autostrade, attraversiamo montagne e deserti. Tutto su due ruote. E c’è un’alta probabilità che queste siano ruote a raggi – soprattutto se guidi un’enduro o una cruiser. Ma le ruote sono spesso fuori dalla vista e quindi fuori dalla mente. Anche quando controlliamo la pressione degli pneumatici, ci concentriamo più sul manometro che sulla ruota stessa. È ora di chinarsi e dare un’occhiata più attenta a ciò che ci dà un senso di libertà: le ruote.
La storia inizia 4.000 anni fa, con l’invenzione della ruota a raggi, che sostituì la pesante ruota piena in legno. Poi non successe molto per secoli. Solo più tardi, con l’avvento degli pneumatici ad aria (1845 Thomson / 1888 Dunlop) – inizialmente per biciclette – si diffusero le cosiddette “ruote da artiglieria”, che per la prima volta permettevano di sostituire solo il cerchio con lo pneumatico invece dell’intera ruota. A trarne vantaggio furono i partecipanti alla leggendaria Coppa Gordon Bennett, precursore delle gare di Grand Prix.
Nel 1885, la “Reitwagen” di Daimler era ancora dotata di ruote a raggi in legno scomode, mentre la prima moto prodotta in serie – la Hildebrand & Wolfmüller del 1894 – era già equipaggiata con una (una sola!) ruota a raggi: quella anteriore. Il carico esercitato sul retrotreno dal sistema a biella – il motore era un bicilindrico con due bielle, una a destra e una a sinistra – era troppo elevato per una ruota a raggi.
Le ruote a raggi metallici esistevano già da tempo – anche in dimensioni enormi come quelle dei mulini ad acqua. In forma più compatta si dimostrarono perfette anche per le moto, poiché permettevano la produzione di cerchi leggeri ma robusti.
La ruota a raggi è sopravvissuta a lungo e, nel tempo, è stata costantemente migliorata nei dettagli, specialmente nei materiali dei tre elementi principali: mozzo, raggi e cerchio. Negli anni ’80 apparvero le ruote in fusione – tecnologia già utilizzata da Bugatti negli anni ’20 nelle corse automobilistiche. Le ruote fuse trasmettevano un’idea di modernità e offrivano ai designer più libertà creativa rispetto alle ruote a raggi. Honda sperimentò le ruote rivettate chiamate Comstar – o le amavi o le odiavi. Ma la ruota a raggi non passò mai di moda. Con il boom quasi simultaneo delle enduro e dei chopper, tornò per buoni motivi e ancora oggi si trova su entrambe le categorie – e su alcune moto retrò. I suoi vantaggi sono troppo convincenti. Un esempio: BMW sviluppò la ruota a raggi incrociati per consentire l’uso di pneumatici tubeless su cerchi a raggi. E oggi? Oggi molte moto continuano a viaggiare su ruote a raggi classiche, accanto a cerchi in carbonio ultraleggeri, proprio come accadeva con la Hildebrand & Wolfmüller 128 anni fa.
Il ritorno delle ruote a raggi non è stato un caso. Per i chopper degli anni ’80 e per i cruiser di oggi, il motivo è sicuramente estetico. Per le enduro – comparse nello stesso periodo – i motivi erano (e sono) tecnici: nessuna vera enduro da viaggio destinata a percorsi fuoristrada seri è dotata di ruote in fusione. Il vantaggio delle ruote a raggi è la loro elasticità e flessibilità, che si esprime soprattutto in fuoristrada.
Top 5: Gepäck-Zubehör für BMW R 1300 GS
1. Adaptersatz Variokoffer R 1250 GS auf R 1300 GS
Der Adaptersatz für Variokoffer der R 1250 GS und weiterer Modelle auf die R 1300 GS ist die meistgefragte Gepäcklösung in unserem Sortiment für das Motorradmodell. Das zeigt einen klaren Bedarf: Viele Besitzer einer R 1300 GS möchten vorhandene BMW-Vario-Koffer auf das neue System anpassen und nicht einfach ersetzen. Interessieren Sie sich eher für ein Topcase, lohnt sich der Adaptersatz für das Variotopcase.
Wichtig bleibt die genaue Prüfung: Koffergeneration, Träger, Schloss-/Schließsystem und Fahrzeugausstattung müssen zusammenpassen.
2. Rückenpolster für Topcase X-CASE X48
Das Rückenpolster für das Topcase X-CASE X48 ist eine sinnvolle Ergänzung für Reisen mit Sozius. Das zweiteilige Polsterset unterstützt ein entspannteres Anlehnen auf langen Etappen und im Stop-and-go-Verkehr. Die mittelfeste, stoßabsorbierende Polsterung erhöht den Sitzkomfort, während die schwarze Ausführung mit weißen Kontrastnähten optisch zum X-CASE Topcase passt. Die Montage erfolgt verschraubt an den vorgesehenen Positionen.
3. Seitentaschen X-Bags X32
Die Seitentaschen X-Bags X32 sind eine flexible Alternative zu Hartschalenkoffern. Sie passen gut zu allen, die weniger Gewicht, eine schmalere Bauweise und unkomplizierten Stauraum suchen.
Für die R 1300 GS sind solche Taschen besonders interessant, wenn Sie Wochenendtouren, längere Pendelstrecken oder Reisen mit wechselndem Gepäckvolumen planen. Zusätzlich gibt es ein codierbares Schloss-Set für die X-Bag X32, wenn mehr Sicherheit und Systemintegration gewünscht sind.
4. Rear-Rack für original BMW-Alukoffer R 1300 GS und Adventure
Das Rear-Rack für originale BMW-Alukoffer erweitert ein vorhandenes Aluminium-Gepäcksystem. Es richtet sich an Fahrer, die mit den robusten BMW-Alukoffern reisen und sich eine zusätzliche Befestigung wünschen.
Für große Reisen ist das sinnvoll, wenn leichte Zusatzladung außen befestigt werden soll. Dabei gilt: Gewicht, Schwerpunkt und sichere Verzurrung sind wichtiger als maximales Beladen.
5. Koffer-Innentasche VARIO
Die Koffer-Innentasche VARIO ist ein klassisches Komfortzubehör für Reisen. Sie verbessert nicht das Koffervolumen, aber den Umgang damit: packen, entnehmen, ins Hotel tragen, wieder einsetzen – alles gelingt mit wenigen Handgriffen.
Für die R 1300 GS ist die Innentasche besonders praktisch, wenn die Koffer am Motorrad bleiben sollen oder mehrere kurze Stopps auf einer Reise geplant sind. Statt den kompletten Koffer abzunehmen, holen Sie nur die Innentasche heraus.
Zubehör nach Fahrtyp
Es ist essenziell, dass das ausgewählte Zubehör optimal zum Motorrad-Modell passt. Doch auch Ihr individueller Fahrtyp spielt eine Rolle bei der Auswahl des perfekten Equipments!
Alltag und Pendeln
Im Alltag zählen schneller Zugriff, sicherer Stand und Schutz vor kleinen Schäden. Die R 1300 GS ist groß genug für den Reisebetrieb, muss im Pendelverkehr aber oft rangiert, abgestellt und bei jedem Wetter bewegt werden.
Empfehlungen:
- Seitenständerauflagenvergrößerung R 1300 GS: mehr Aufstandsfläche auf weichem Asphalt, Pflaster, Schotterparkplätzen oder am Straßenrand
- CLICK BAG: sinnvoll für Geldbörse, Schlüssel, Handy, Regenhandschuhe oder kurze Erledigungen ohne Koffer
- TFT-Display-Diebstahlschutz mit Blendschutz-Vorbereitung: praktisch für Fahrer, die häufig im öffentlichen Raum parken und sich zusätzlich absichern möchten
- Rahmenstopfen 8-teilig: schützen offene Rahmenbereiche vor Schmutz, sorgen für eine sauberere Optik
Touring und Langstrecke
Auf langen Etappen entscheidet Komfort darüber, ob das Fahrgefühl auf der R 1300 GS entspannt bleibt oder früher oder später anstrengend wirkt. Hier zählen Sitzposition, Windschutz, Stauraum und einfache Gepäckorganisation.
Empfehlungen:
- Lenkererhöhung ERGO+: entlastet Oberkörper, Schultern und Handgelenke auf langen Tagesetappen
- Fahrer-Sitzbank AKTIVKOMFORT mit Sitzheizung: für längere Touren, kühles Wetter und alle, die den Sitzkomfort gezielt verbessern möchten
- Verkleidungsscheibe MARATHON: für mehr Windschutz und ruhigere Luftführung auf Landstraße und Autobahn, verfügbar mit und ohne ACC
- Koffer-Innentasche VARIO oder Innentaschen für originale BMW-Variokoffer: erleichtert das Packen und den Gepäcktransport am Zielort
- Topcase X-CASE X48 schwarz codierbar: für zusätzlichen Stauraum am Heck, besonders bei Mehrtagestouren oder Soziusbetrieb; wichtig: zusätzlicher Topcaseträger wird benötigt
Offroad und Adventure
Wer mit der R 1300 GS auf Schotter, schlechten Wegen oder Reiseetappen abseits sauberer Straßen fährt, sollte Schutz und Bedienbarkeit priorisieren. Kleine Optimierungen können hier schon viel bewirken.
Empfehlungen:
- Motorschutzbügel ULTIMATE R 1300: Basisschutz für den exponierten Motor- und Zylinderbereich
- Tankschutzbügel ULTIMATE R 1300 GS: erweitert den Schutz nach oben in Richtung Verkleidungs- und Tankbereich
- Wasserkühlerschutz ULTIMATE R 1300 GS: schützt den Kühlerbereich vor Steinschlag und aufgewirbeltem Material
- Enduro-Bremshebelvergrößerung Edelstahl: verbessert die Bedienbarkeit mit Enduro- oder Touringstiefeln, besonders im Stehen
- ABS-Sensorschutz schwarz: sinnvoll für Fahrer, die sensible Sensorbereiche zusätzlich gegen äußere Einwirkung absichern möchten
Reisen mit Sozius
Mit einem Sozius verändern sich Gewicht, Schwerpunkt, Platzbedarf und Komfortanspruch. Die R 1300 GS kann das gut abdecken, profitiert aber von einer passenden Ausstattung.
Empfehlungen:
- Beifahrer-Sitzbank AKTIVKOMFORT: mehr Komfort für längere Etappen und eine bessere Basis für gemeinsame Reisen
- Beifahrerrastenverlegung schwarz: kann die Beinhaltung der mitfahrenden Person verbessern, vor allem auf längeren Strecken
- Topcase X-CASE X48 mit Rückenpolster: zusätzlicher Stauraum und mehr Komfort im Rückenbereich, wenn das System zur Fahrzeugaufnahme passt
- Adaptersatz Vario-Topcase R 1250 GS auf R 1300 GS: interessant für Umsteiger vom Modell R 1250, die ein vorhandenes BMW-Vario-Topcase weiter nutzen möchten
- Innentaschen für BMW-Variokoffer oder Aluminium-Topcase: praktisch, wenn zwei Personen getrennt packen und das Gepäck unterwegs schnell entnehmen möchten
Passt dieses Zubehör auch an die BMW R 1300 GS Adventure?
Es gibt Zubehör für die BMW R 1300 GS, das auch an die BMW R 1300 GS Adventure passt. Das betrifft vor allem Produkte für die Ergonomie, den Motorrad-Schutz, Gepäcklösungen, Windschutz und Equipment, das die Offroad-Tauglichkeit verbessert.
Doch die Adventure hat andere Prioritäten: Sie ist für längere Reiseetappen ideal und somit für mehr Gepäck. Sie besitzt einen größeren Tank und ein höheres Gewicht. Außerdem bringt sie von Haus aus einen größeren Wind- und Wetterschutz mit sowie teils Adventure-spezifische Befestigungspunkte. Es lohnt sich deshalb stets, vor dem Kauf auf die exakte Modelkompatibilität zu schauen. Die finden Sie bei Wunderlich direkt in der Produktbeschreibung, unter dem Button: „Produkt passt zu…“
Weitere Infos erhalten Sie außerdem in unserer Kaufberatung zur BMW R 1300 GS Adventure.
Konkrete Beispiele aus dem Adventure-Zubehör:
- Lenkererhöhung ERGO+: stark nachgefragtes Ergonomie-Zubehör, auf langen Reiseetappen und beim Fahren im Stehen besonders relevant
- Seitenständerauflagenvergrößerung mit Erhöhung R 1300 GS/ADV: typisches Überschneidungsprodukt für sicheren Stand, gerade bei schwer beladener Reiseenduro
- Scheinwerferschutz abnehmbar CLEAR R 1300 GS ADV: auf den Schutz des Frontbereichs ausgelegt.
- Tankschutzfolie R 1300 GS ADV: relevant für die größere Tank- und Verkleidungsfläche der Adventure
- Wasserkühlerschutz ULTIMATE R 1300 GS ADV: gutes Beispiel dafür, dass gleiche Schutzlogik nicht automatisch identische Produktausführung bedeutet
FAQ
Kann ich einen BMW R 1250 GS Variokoffer an der BMW R 1300 GS nutzen?
Nicht automatisch. Für die Weiterverwendung bestimmter BMW-Variokoffer gibt es einen Adaptersatz Variokoffer R 1250 GS unter anderem auf R 1300 GS. Entscheidend ist die konkrete Kofferversion, die Fahrzeugaufnahme und das Schließsystem. Vor dem Umbau sollte die Kompatibilität genau geprüft werden.
Brauche ich bei der BMW R 1300 GS einen Tankschutzbügel zusätzlich zum Motorschutzbügel?
Das hängt vom Einsatz ab. Für überwiegend straßenorientiertes Fahren kann ein Motorschutzbügel bereits eine sinnvolle Basis sein. Bei Reisen mit Gepäck, über Schotteretappen oder für häufiges Rangieren auf unebenem Untergrund erweitert ein Tankschutzbügel den Schutz nach oben in Richtung Tank- und Verkleidungsbereich.
Welche Fußrasten-Erweiterung ist für die BMW R 1300 GS sinnvoll?
Für die BMW R 1300 GS sind vor allem die Fußrastenvergrößerung Road und die Fußrastenvergrößerung ULTIMATE interessant. Die Road-Variante passt gut zu Fahrerinnen und Fahrern, die auf der Straße mehr Auflagefläche und Komfort suchen. Die ULTIMATE-Ausführung richtet sich stärker an Touren- und Adventure-Fahrer, die auch im Stehen mehr Stabilität und Kontrolle wünschen.
Was bringt eine Beifahrerrastenverlegung an der BMW R 1300 GS?
Eine Beifahrerrastenverlegung kann die Sitzposition der mitfahrenden Person spürbar entspannen. Das ist besonders auf langen Etappen relevant, wenn Kniewinkel und Fußposition über mehrere Stunden unbequem werden.
Ist ein Lampenschutz an der BMW R 1300 GS auch für Straßentouren sinnvoll?
Ja, besonders bei längeren Touren, Gruppenfahrten oder Fahrten auf schlechten Straßen. Ein Lampenschutz ist nicht nur für Schotterpassagen interessant, sondern auch für Fahrerinnen und Fahrer, die viel auf Landstraßen, Alpenpässen oder Baustellenabschnitten unterwegs sind.
Brauche ich einen Wasserkühlerschutz nur für Offroad-Fahrten?
Nein. Ein Wasserkühlerschutz ist zwar bei Schotter und schlechten Wegen besonders naheliegend, kann aber auch im Straßenbetrieb sinnvoll sein. Gerade auf frisch ausgebesserten Straßen, bei Baustellen, im Gebirge oder beim Fahren hinter anderen Fahrzeugen wird Material aufgewirbelt.
Welcher Kofferträger ist für die BMW R 1300 GS geeignet?
Das hängt davon ab, welches Gepäcksystem Sie nutzen möchten. Für robuste Reisesysteme kommen etwa der Kofferträger EXTREME R 1300 GS oder der Kofferträger X-RACK R 1300 GS infrage. Wer mit originalen BMW-Alukoffern unterwegs ist, sollte gezielt auf passende Lösungen wie ein Side-Rack oder Rear-Rack für originale BMW Alukoffer R 1300 GS und Adventure achten. Wichtig ist immer die Abstimmung auf Koffer, Trägeraufnahme und Fahrzeugmodell.